In einem Todesfall müssen Hinterbliebene innerhalb weniger Stunden folgenschwere Entscheidungen treffen. Besonders bei einem plötzlich eintretenden Verlust eines nahen Angehörigen sind viele Menschen damit überfordert.
Die Bestattungsvorsorge, wie sie das Bestattungsinstitut Paul Hofmeister anbietet, nimmt ihnen diese Last ab. Fragen zur Bestattungsart oder zum Ablauf der Trauerfeier können bereits im Vorfeld geklärt werden. Die Bestattungsvorsorge garantiert also das Recht auf absolute Selbstbestimmung. Ein weiterer Vorteil ist die finanzielle Absicherung der eigenen Beisetzung, die integriert werden kann, aber nicht Bestandteil sein muss. Eine Bestattung verursacht oft erhebliche Kosten, die unerwartet auf die Familie zukommen können. Durch den Abschluss eines Treuhandvertrages werden diese Ausgaben gedeckt. Das schützt die Familie vor akuten Geldsorgen in Zeiten des Schmerzes, zumal die angelegten Gelder nur zweckgebunden verwendet werden dürfen und im üblichen Rahmen vor dem Zugriff Dritter, also auch des Sozialamts, gesichert sind.
Die Bestattungsvorsorge bietet also einen tiefen emotionalen und finanziellen Schutz, der in seiner Bedeutung oft unterschätzt wird. „Wer sich bereits zu Lebzeiten mit dem eigenen Abschied auseinandersetzt und konkrete Wünsche für die spätere Beisetzung festlegt, der entlastet seine Angehörigen in einer ohnehin schweren Phase der Trauer“, sagt der Bestattermeister Frank Schneider. Neben dem Geschäftsführer des Bestattungsinstituts Paul Hofmeister ist seine Mitarbeiterin Myriam Förg für die Beratungen zur Bestattungsvorsorge zuständig. Sie hat bereits 2013 die Prüfungen zur Bestattungsfachkraft bestanden und verfügt über eineinhalb Jahrzehnte Berufserfahrung. Kürzlich hat sie zudem die Fortbildung zur Fachwirtin für Bürokommunikation im Bereich Bestatterhandwerk erfolgreich beendet. Myriam Förg steht damit für das hohe und ständig auf dem aktuellsten Stand gehaltene Fachwissen aller Mitarbeitenden von Frank Schneider. Zusammen mit ihrem Chef hat sie eine Vorsorgemappe entwickelt, die in allen Filialen kostenlos erhältlich ist. „Wir senden Ihnen die Vorsorgemappe aber auch gerne kostenlos zu“, sagt Frank Schneider und verweist auf den umfangreichen Inhalt der 28 Seiten. Neben grundsätzlichen Informationen rund um den Trauerfall ist eine Checkliste mit notwendigen Sofortmaßnahmen enthalten. Wünsche für die eigene Bestattung und zur Gestaltung der Grabstätte können übersichtlich eingetragen werden und eine Liste mit zu benachrichtigenden Verwandten ist ebenfalls integriert. Sogar an eine Liste mit Versicherungen, Banken und anderen Organisationen, bei denen eine Abmeldung erfolgen sollte, haben die Autoren gedacht. Ein Vorsorgeausweis im Scheckkartenformat kann im Geldbeutel oder an einem sicheren Ort hinterlegt werden und weist auf die Bestattungsvorsorge hin.


Mit seinem erfahrenen Team, zu dem neben anderen Stephanie Rudorf als Bestattungsfachkraft und geprüfte Thanatopraktikerin gehört, steht das inhabergeführte Bestattungsinstitut Paul Hofmeister für höchste Zuverlässigkeit und Qualität sowie mehr als 75 Jahre Erfahrung. Zugleich aber integriert der in dritter Generation bestehende Familienbetrieb ständig Neuheiten. Kürzlich hat ein Mitarbeiterteam die Internationale Bestattungsfachausstellung in Düsseldorf besucht und etliche Neuheiten mitgebracht.
Dermit dem Fachzeichen„Bestatter vom Handwerk geprüft“ ausgezeichnete, zertifizierte Meisterbetrieb bietet alle Leistungen rund um den Trauerfall an. Er verfügt außerdem über die kreisweit erste private Aussegnungshalle, die den passenden Rahmen für den individuellen Abschied bietet, aber auch für andere Veranstaltungen unterschiedlichster Art geeignet ist.
Info
Das Bestattungsinstitut Paul Hofmeister gehört der Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg an. Zusätzlich zum Fellbacher Stammhaus in der Schwabstraße 6 (0711/58 24 68) kann man über drei Niederlassungen Kontakt aufnehmen. In Fellbach in der August-Brändle-Straße 42 (0711/34 24 39 33), im Stettener Büro (07151/20 84 20) und im Waiblinger„Haus der Begegnung“ (07151/9 56 50 50) in der Anton-Schmidt-Straße 21 mit der kreisweit ersten privaten Aussegnungshalle. Weitere Informationen gibt es unter www.bestattungsinstitut-hofmeister.de