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Bauen & Wohnen

Wetterschutz, Design und Komfort

Tipps zur Planung einer Terrassenüberdachung aus Glas

Solide Grundkonstruktionen mit Profilen und Trägern aus Aluminium stehen für Langlebigkeit und Wartungsarmut beim Terrassendach.
Foto: djd/Weinor

20.01.2021

Glasdächer über der Terrasse schützen selbstredend vor Regen – nur natürliches Sonnenlicht kommt durch. Das sind die Grundeigenschaften, die alle Modelle erfüllen. Doch was ist zu beachten, wenn man genau den passenden Wetterschutz für die eigenen Ansprüche finden möchte?  

Solide Grundkonstruktionen mit Profilen und Trägern aus Aluminium stehen für Langlebigkeit und Wartungsarmut. Farbige Pulverbeschichtungen sind schlag- und kratzbeständig, weitgehend lichtecht und sehr lange haltbar. Das Terrassendach ist ein wichtiges Gestaltungselement für die Hausarchitektur und bestimmt den Gesamteindruck des Gebäudes erheblich mit.

Dazu gibt es die Möglichkeit, das Glasdach optimal an das Haus und seine baulichen Gegebenheiten anzupassen. Neben dem rechteckigen Standard-Pultdach sind auch Lösungen mit eingebautem Wandversatz oder Balkonausschnitt, mit versetzter Dachrinne, schrägem Wandanschluss oder Satteldächer realisierbar.

Textile Markisen über oder unter den Glasflächen halten sommerliche Hitze ab, Heizstrahler und integrierte LED-Beleuchtungen machen die Terrasse auch bei kühleren Temperaturen und früherem Dämmerungseintritt nutzbar. Alle Komfortfunktionen lassen sich so einrichten, dass sie bequem über einen einzigen Handsender gesteuert werden können. Mit maßgefertigten Schiebetüren und weiteren Glaselementen lässt sich das Dach über den Freiflächen zur Rundum-Verglasung erweitern, auch nachträglich. So ist die Terrasse das ganze Jahr bis auf wenige sehr kalte Wochen nutzbar. Mit den Glaselementen kann der Outdoor-Bereich schnell und einfach wetterfest verschlossen und bei wärmeren Temperaturen wieder geöffnet werden. djd