Vanillekipferl gehören zu den beliebtesten Plätzchen der Adventszeit. Kaum eine Weihnachtsbäckerei kommt ohne sie aus. Ursprünglich stammen sie aus dem österreichischen und süddeutschen Raum und sollen bereits im 18. Jahrhundert entstanden sein. Ihren Namen verdanken sie ihrer typischen („Kipferl“) Halbmondform und dem feinen Vanillegeschmack, der sie unverwechselbar macht. Besonders beliebt sind sie, weil sie buttrig, zart und angenehm süß sind.
Auf der Suche nach dem besten Rezept für Vanillekipferl, landet man immer bei dem gleichen:
Zutaten:
- 280 g Mehl
- 100 g gem. Mandeln
- 80 g Zucker
- 1 Prise Salz
- 210 g Butter
- 2 Packungen Vanille-Zucker
- Teig 2h kaltstellen
Zum Bestreuen:
- 2 Packungen Vanillezucker
- 50 g Puderzucker
Anleitung:
1. Zutaten in eine Schüssel geben und alles mit einem Mixer zu einem glatten Teig verrühren, eventuell 1 EL Wasser unterkneten. Den Teig flach drücken und zugedeckt etwa zwei Stunden in den Kühlschrank legen.
Den Teig flach drücken und zugedeckt etwa zwei Stunden in den Kühlschrank legen.
2. Backbleck mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen: Ober- und Unterhitze: 180 °C, Heißluft: 160 °C
3. Teig zu bleistiftdicken Rollen verarbeiten, in 4-5 Zentimeter dicke Stücke schneiden, zu Hörnchen formen und auf das Backblech legen.
4. Backen.
Einschub: Mitte
Backzeit: 10-11 Min.
5. Puderzucker sieben, mit Vanille-Zucker mischen und die heißen Kipferl sofort nach dem Backen damit bestreuen. Vanillekipferl erkalten lassen und nochmals bestreuen.
Und – ganz wichtig:
6. Freunde und Familie mit den leckeren Plätzchen und Weihnachtlichen Duft dem verwöhnen.
Von Emma Heinke