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Riba Bedachungen in Stuttgart-Wangen: Mit Innungsbetrieb auf Nummer sicher

Denkmalgeschützte Dächer, Photovoltaik und moderne Technik wie Drohnen: Die Riba Bedachungen GmbH bietet seit 1977 Qualität und Komplettlösungen, geführt in zweiter Generation von Robert Rinker.

Riba Bedachungen in Stuttgart-Wangen: Mit Innungsbetrieb auf Nummer sicher

Robert Rinker leitet Riba Bedachungen. Foto: privat

Vor 48 Jahren, 1977, hat Dieter Rinker die Firma Riba in Stuttgart-Wangen gegründet, die damals noch auf Kaminbau spezialisiert war. Seit 2019 führt sein Sohn Robert Rinker mit seiner Schwester Susanne den Familienbetrieb in zweiter Generation. "Wir waren und sind ein mittelständisches Unternehmen“, sagt der Geschäftsführer der Riba Bedachungen GmbH. "Denn nur so können wir unserem eigenen Anspruch an Qualität gerecht werden.“ Tradition und handwerkliche Qualität wird hier groß geschrieben. Wenn die Dächer von denkmalgeschützten Wohnhäusern saniert werden müssen, rufen die Hauseigentümer gerne in Wangen an, denn das Unternehmen an der Süßener Straße hat sich schon lange auf historische Gebäude spezialisiert. „,In der halben Innenstadt“, erzählt Robert Rinker, hätten er und seine Dachexperten schon geschafft. Das Unternehmen mit elf Mitarbeitern bietet schließlich alles aus einer Hand: Dachdeckerei, Zimme-rei, Bauflaschnerei sowie Gerüstbauund natürlich auch Photovoltaik-Anlagen. "Die sind seit 2024 nicht nur bei Neubauten Pflicht, sondern auch bei Dachsanierungen.“

Unternehmen aus der Region

Mit Elektro-Beurer aus Untertürkheim hat die Riba Bedachungen GmbH einen kompetenten und erfahrenen Partner an ihrer Seite, und bei Stuckateurarbeiten in älteren Gebäuden steht der Wangener Stuckateurbetrieb Thomas Rüber parat. Längst hat in Wangen auch moderne Technik Einzug gehalten. Mussten früher die Zeilen der Ziegelsteine noch einzeln ausgezählt werden, um die Quadratmeter auszurechnen, steigt Robert Rinker Kunden mittlerweile mithilfe einer fliegenden Drohne aufs Dach und ermittelt per Bildaufnahme und einem speziellen Programm exakt die Dachfläche. Robert Rinker, der mit zwölf Jahren zum ersten Mal auf einem Dach stand, empfiehlt, immer zu einem Mitgliedsbetrieb der DachdeckerInnung zu gehen. Von Haustürgeschäften, die trotz aller Warnungen und Beratungennoch immer häufig abgeschlossen werden, rät er ab. Das Sparen am falschen Ende könne fatale Folgen haben, betont der Geschäftsführer der Bedachungen Riba GmbH. Wenn bei einem vermeintlich günstigen Kostenvoranschlag nur die Hälfte der zu erledigenden Positionen enthalten sei, würden oft erhebliche Mehrkosten anfallen. Die Dachsanierung könne SO schnell um einen fünfstelligen Betrag kostspieliger werden, als das Angebot eines Innungsbetriebs. "Bei Innungsbetrieben sind die Kunden auf der sicheren Seite.“


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