Das Familienunternehmen Wurtz Immobilien in Leonberg ist eine feste Größe in der Branche – aus gutem Grund: Willi Wurtz, der die Firma von seinem Vater Johann übernahm, hat über viele Jahre seine Erfahrung als Hausverwalter und Makler eingebracht.Inzwischen hat sein Sohn Robert Wurtz die Geschäftsführung inne. Der Diplom-Betriebswirt ist seit 2009 im Unternehmen tätig. Er vereint alte sowie neue Werte und Arbeitsmethoden. Bereits 2018 hat Robert Wurtz die Geschäfte der Hausverwaltung übernommen und führt diese erfolgreich weiter.
VERMITTLUNG VON IMMOBILIEN ALLER ART
In der Immobilienvermittlung bietet das Unternehmen eine umfassende Dienstleistung bei der Vermittlung von Immobilien aller Art. Von der Hausverwaltung bis hin zum Maklergeschäft deckt Wurtz Immobilien alle Bereiche des Immobiliengeschäfts ab. Dabei steht das erfolgreiche Familienunternehmen für Fachkompetenz und Know-how.
EIN VERLÄSSLICHER PARTNER
Für Robert Wurtz steht die Zufriedenheit der Kunden an erster Stelle. Diese können sich auf eine fachmännische Beratung verlassen. Bei Problemen bietet das Unternehmen unkompliziert die bestmögliche Lösung.
Eine professionelle und kostenlose Wertermittlung der Objekte und Wohnungen für die Kunden gehört mit zum Service. Auch bei Tätigkeiten neben der Immobilienvermittlung ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner. Ein Beispiel ist die Handwerkervermittlung bei Renovierungsarbeiten. pen
Immobilienkäufer werden immer jünger
Beim Kauf oder Bau der eigenen vier Wände starten Menschen in Deutschland immer früher durch. Bis 2019 betrug das Durchschnittsalter 39 Jahre, mittlerweile sind es einer aktuellen Studie zufolge 38. Wer einen eigenen Neubau plant, ist mit durchschnittlich 37 Jahren sogar noch etwas jünger.
Ende 30 scheint ein beliebtes Alter zu sein, um sesshaft zu werden. „In der Regel sitzen die Interessenten dann beruflich fest im Sattel, und wenn die Kinder schon eingeschult sind, ist Beständigkeit oft wichtiger als Flexibilität“, stellt Stefan Vogelsang, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Nürnberg, fest. Wer sich schon früh für die eigene Immobilie entscheiden und sich die Investition leisten kann, sollte laut Vogelsang nicht unnötig lange warten: „Je eher ich mein Geld für die Monatsrate nutze anstatt für Mietzahlungen, umso besser.“
Allerdings ist es gerade für junge Familien herausfordernd, das nötige Eigenkapital aufzubringen. Der Finanzierungsexperte rät, beispielsweise Verwandte nach Unterstützung zu fragen – etwa in Form von zinslosen Darlehen oder vorgezogenen Erbschaften. Eine gute Möglichkeit ist es, die mindestens weitgehend bezahlte Immobilie der Eltern mit einzubeziehen. Man kann diese dann recht unkompliziert als Sicherheit nutzen.
Es spricht nichts dagegen, auch später eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen. Der große Vorteil ist, dass älteren Darlehensnehmern tendenziell mehr Ersparnisse zur Verfügung stehen, die sie als Eigenkapital in die Finanzierung einbringen können. Allerdings fordern viele Banken eine höhere Tilgung als bei jungen Kunden, damit der Kredit zügig zurückgeführt wird. „Kreditinstitute achten darauf, dass die Käufer auch nach Ende der vereinbarten Zinsbindung in der Lage sind, die Monatsraten zu zahlen“, so Vogelsang.
Unabhängig von der Lebensphase empfiehlt Stefan Vogelsang, sicherheitsorientiert vorzugehen: „Lange Zinsbindungen und eine möglichst hohe Tilgung sichern die Darlehensnehmer gegen ein Zinsänderungsrisiko ab. Denn wenn die Anschlussfinanzierung ansteht, ist schon ein relativ großer Teil getilgt und der Folgekredit ist niedriger und günstiger.“ Wie genau die passende Lösung im Einzelfall aussieht, stelle sich im persönlichen Gespräch heraus. djd
Info
Weitere Informationen für Interessierte gibt es online unter der Internet-Adresse www.wurtz-immobilien.de oder telefonisch unter der Nummer 0 71 52 / 94 98 94.