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Kornwestheim Geschichtsverein: Neues vom Geschichtsverein

Erste Salamander-Dialogführung mit Stadtarchivarin Natascha Richter begeistert zahlreiche Teilnehmer und erinnert an die prägende Geschichte von Salamander und Lurchi in Kornwestheim.

Kornwestheim Geschichtsverein: Neues vom Geschichtsverein

Zwischenstopp im Rathaus mit Begrüßung von Oberbürgermeister Nico Lauxmann Foto: R.Kappel, privat

Erstmals hat der Verein für Geschichte und Heimatpflege eine Salamander-Dialogführung angeboten und stieß damit auf unerwartet große Publikumsresonanz. Als besondere Gäste konnten wir die Urenkelin von Jakob Sigle, Ida Schmid und deren Mutter, die extra vom Tegernsee angereist waren, aber auch die Gemeinderäte Edda Bühler,Ender Engin, Sven Waldenmeier, Robert Müller und Hans-Michael Gritz sowie den Vorsitzenden des Stadtseniorenrates SiegfriedDannwolf, neben einer Vielzahl von Salamander-Interessierten willkommen heiBen, freut sich Dr. Ruth Kappel, Vorsitzende des Ge-schichtsvereins. Die Führung begann am Schusterbrunnen in der Vorstadt und ging vorbei an den früheren Wirkungsstätten der Firma Salamander. Eine Station war das Rathaus mit dem Wandgemälde des schwäbischen Malers Otto Hofer-Bach, auf dem die Salamander-Fabrik und Jakob Sigle zu sehen sind.

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Mit LurchiTraubenzucker begrüßt

Oberbürgermeister Nico Lauxmann hieß die Teilnehmer dort ganz herzlich willkommen und es gab Lurchi-Traubenzucker, um bei der enormen Hitze weiter durchhalten zu können. In den kulturgeschichtlichen Sammlungen lüftete Eva Leube das Geheimnis der „Fidelen Schachtelbude“, also der Salamander-Kartonagenproduktion, die vieler Frauenhände bedurfte und die nach Verlegung der Schuhproduktion in die Stammheimer Straße noch längere Zeit in der alten Schuhfabrik an der Jakobstraße stattgefunden hatte. Für alle Teilnehmer war klar: Die Salamander- und Lurchi-Geschichte ist und bleibt fester Bestandteil der DNA der Kornwestheimer Stadtgesellschaft, heute und in Zukunft.