Die Klassiker Steak und Bratwurst sowie ein leckeres Pils sind für die meisten Grillfans in Deutschland unverzichtbar. Nicht nur für die Vegetarier und Veganer unter den Gästen der Grillparty kommt es aber auch auf die fleischlosen Beilagen an. Vor allem Grillgemüse sorgt erst für die richtige Abwechslung.Grundsätzlich ist fast jedes Gemüse zum Grillen geeignet, besonders beliebt sind Zucchini, Auberginen und Paprika. Bevor sie auf den Rost kommen, kann man sie mit Öl oder Marinade bestreichen. Auch feine Gemüsespieße sind ein köstlicher Snack, der fast zu jedem Anlass passt.Grillgemüse kann man im Supermarkt kaufen. Noch aromatischer aber schmeckt es, wenn man es im eigenen Garten oder auf dem Balkon selbst gezogen hat. Die passenden Setzlinge, Pflanzen und Samen gibt es im Baumarkt.SELBST ANPFLANZENGanz nach dem Motto „Do it yourself“ kann das Gemüse je nach Vorgabe gepflanzt und selbst gezogen werden. Gemüsegärtner werden sehen: Die Gewächse aus dem eigenen Garten schmecken viel besser und aromatischer als das Gemüse aus dem Supermarkt.Doch wie grillt man das marinierte oder gefüllte Gemüse am besten? Um nicht Gefahr zu laufen, dass das gute Essen zwischen den Stäben des Grillrosts auf die Kohle fällt, bieten sich Aluschalen an. Hierauf können gefüllte Champignons, Kräutertomaten oder Zucchini gelegt werden – ohne die Sorge, dass sie verloren gehen.Durch die Löcher in den Aluschalen kann der Rauch der Holzkohle ziehen und das Gemüse schmeckt am Ende lecker nimmt das Aroma der Kohle an.LECKER ZU FLEISCHDas gegrillte Gemüse schmeckt nicht nur Vegetariern und Veganern: als Beilage zu Fleisch, Wurst oder Fisch, lässt es sich ebenfalls prima genießen. djd/red
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