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Urweltsteinbruch Holzmaden: Eine Reise durch die Zeit

Urweltsteinbruch Holzmaden: Fossilien aus der Jurazeit, interaktive Erlebnisse und Ausstellungen rund um Erdgeschichte, Paläontologie und außergewöhnlich erhaltene Versteinerungen in einzigartiger Fundstätte

Urweltsteinbruch Holzmaden: Eine Reise durch die Zeit

Aus den Schieferplatten im Steinbruch kann man Unikate klopfen. Foto: Urweltsteinbruch

Die Schieferplatten im Urweltsteinbruch – Meeresablagerungen aus der Jurazeit vor 180 Millionen Jahren – enthalten Versteinerungen, die in ihrer ausgezeichneten Erhaltung auf der Welt einzigartig sind. Die Gebäude des Urweltsteinbruch mit Ausstellung, Galerie und Shop steht inmitten dieser Fundstätte. Hier kann man sich in die Zeit der Dinosaurier entführen lassen und außergewöhnliche Unikate in den Schatzkammern erkunden. Die Erdgeschichte kann anhand einzigartiger Fundstücke erkundet werden.

Im Steinbruch macht man sich auf die Suche nach Fossilien und Funde werden in der Outdoor-Werkstatt bearbeitet. Eine informative Kindermeile erklärt anhand von interaktiven Spielen und Aktionen Fossilien und die Arbeit von Paläontologen auf unterhaltsame Art und Weise. Weitere Attraktionen wie eine Schatzsuche im Sandkasten nach Haifischzähnen und funkelnden Mineralien oder das Geoden-Knacken ergänzen das Angebot und erfreuen sich großer Beliebtheit. Im neu gestalteten Ausstellungsbereich geht man auf Tuchfühlung mit lebensgroßen Tyrannosauriern. Der Urweltsteinbruch Holzmaden mit Museum, Outdoor-Werkstatt, Kinderparcours, Galerie und Shop ist geeignet für Schulklassen und Familien.
red

Urweltsteinbruch Holzmaden

Aichelberger Str. 75 73271 Holzmaden Telefon: 07023/29 91

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag von 9 bis 17 Uhr, an Feiertagen und in den Ferien täglich von 9 bis 17 Uhr

Mit Kindern auf Hüttentour

Mit Nachwuchs von Hütte zu Hütte wandern, das geht, sagt der Deutsche Skiverband (DSV) – mit der richtigen Vorbereitung und kindgerechter Routenplanung. Wie viele Tagesetappen für eine Hüttenwanderung mit Kindern ideal sind, sollten Eltern individuell entscheiden – abhängig von Alter und Wandererfahrung. Mit jüngeren Kindern könnten ein oder zwei Übernachtungen in einem Familienzimmer genügen. Im Bettenlager sollte man erst mit Kindern ab etwa sechs bis acht Jahren ansteuern.

Damit die Wanderung in guter Erinnerung bleibt, sollten Eltern ihre Kinder mit der Routenlänge nicht überfordern. Wer sich unsicher ist, kann sich an folgenden DSV-Richtwerten orientieren:

Bei Kindern zwischen 4 und 6 Jahren sollte die Distanz nicht mehr als 4 bis 7 Kilometer betragen. Zwischen 6 und 11 Jahren kann die Distanz pro Tag schon bei 6 bis 15 Kilometer liegen. Zwischen 11 und 14 Jahren sind auch anspruchsvollere Touren mit mehr Übernachtungen möglich.

Genügend Zeit für Pausen einplanen, damit Kindern am Wegesrand Raum bleibt, so manchen Schatz zu entdecken – so bleiben sie besser motiviert. Zudem ist es empfehlenswert, die Routen lieber zu leicht als zu anspruchsvoll zu wählen. Fürs Gepäck gilt: Ein gut sitzender Rucksack sollte nicht mehr als ein Fünftel des eigenen Körpergewichts auf die Waage bringen.
tmn


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