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Bauen & Wohnen

Technik statt Gießkanne

Automatische Bewässerungsanlagen versorgen den Garten

Die smarte Bewässerung macht das Schleppen von Gießkannen oder das Hantieren mit dem Gartenschlauch überflüssig. Foto: djd/www.rainpro.de/Hunter

23.04.2021

Die zunehmend heißen und trockenen Sommer verlangen von Gartenbesitzern so manche unfreiwillige Überstunde. Angesichts anhaltender Dürre kommen sie mit dem Wässern von Rasen, Beeten und Büschen kaum hinterher. Das nimmt viel Zeit in Anspruch, zudem ist das Hantieren mit dem Rasenschlauch oder das Schleppen von Dutzenden Gießkannen auch nicht sonderlich komfortabel. Dabei gibt es heute smarte Technik, die solche lästigen Aufgaben übernehmen kann.

Automatische Bewässerungsanlagen erledigen selbsttätig die exakte Dosierung und sorgen für das benötigte Nass. Das ist nicht nur bequem, sondern senkt auch den Wasserverbrauch. Und für die Bewohner bleibt mehr Zeit, sich auf der Terrasse oder im Liegestuhl zu entspannen.

Bewässerungslösungen mit intelligenter Steuerung gibt es heute für nahezu jede Gartengröße. Wichtig ist in jedem Fall eine individuelle Planung vom Gartenprofi, um die Anlage an die Dimensionen, den Grundriss und eventuelle Besonderheiten des Grundstücks wie Steigungen anzupassen.

Wenn die Installation einmal erfolgt ist und die Programmierungen erledigt sind, kümmert sich die smarte Technik um alle Details. So sind Anlagen heute in der Lage, automatisch die Tageszeit mit der geringsten Verdunstung für das Wässern auszuwählen. Das verringert den Wasserverbrauch, was bares Geld spart und obendrein kostbare natürliche Ressourcen schont.

Denn die Technik dosiert in den meisten Fällen genauer und sparsamer als der Mensch – ohne dass es dem Grün an Wasser mangelt. Zieht demnächst ein Regenschauer auf, der das Wässern überflüssig macht? Auch das haben hochwertige Anlagen im Blick. Die Bewässerung hat dabei Zugriff auf die aktuellen örtlichen Wetterdaten und lässt sich nach Bedarf individuell einstellen.

Die Bedienung der Bewässerungssysteme ist bequem mit der entsprechenden Smartphone-App möglich – selbst von unterwegs. So ist auch bei Abwesenheiten der Bewohner sichergestellt, dass Rasen und Pflanzen zu Hause nicht vertrocknen.

Neben der App ist es auch möglich, intelligente, vernetzte Wetterstationen einzubinden. djd