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Bauen & Wohnen

Platzgewinn mit Schiebeelementen

Die elegante Verbindung zwischen innen und außen

Schiebetüren bieten Wohnkomfort in allen Dimensionen.
Foto: djd/REHAU

17.02.2021

Ein kluges Fenster- und Türendesign wertet einen Raum und sogar ein ganzes Haus in vielerlei Hinsicht auf. Wohnraum ist gerade in Ballungszentren knapp. Elemente zum Schieben sind eine gute Alternative, um in den Räumen Platz zu gewinnen und mehr Variation zu schaffen, wie die Möbel gestellt werden können. Bei Schiebelösungen muss keine Rücksicht darauf genommen werden, dass ein Fenster- oder Türflügel beim Öffnen ins Zimmer hineinragt.  

Große Schiebeelemente setzen zudem Design-Highlights. „Eine ansprechende Verbindung von innen und außen kann den Wohnraum optisch erweitern. Das ist etwa der Fall, wenn ein breites Schiebetürelement mit viel Glasfläche das Wohnzimmer und die Außenterrasse verbindet“, sagt Fenster-und Türexperte Carsten Heuer. Mit dem Abstellschiebesystem lassen sich Elemente von bis zu 4 Metern Breite und 2,60 Metern Höhe realisieren.

So kommt viel Licht in den Raum. Die weitverbreiteten Schiebe-Kipp-Lösungen sind oft störanfällig und wartungsintensiv. Abstellschiebesysteme stellen eine komfortable Alternative dar, die durch einen innovativen Schließmechanismus benutzerfreundlich und mit wenig Kraftaufwand zu bedienen ist – selbst bei großen Elementen. Für Bauherren und Modernisierer ist es bei der Anschaffung von Schiebefenstern und -türen wichtig, auf gute Wärmedämmeigenschaften zu achten. Denn schlecht gedämmte Fenster sind eine der größten energetischen Schwachstellen im Haus. So geht wertvolle Heizenergie verloren. Neben der Verglasung tragen beim Abstellschiebesystem besonders die Profile mit umlaufender Dichtung dazu bei, Energie und Geld zu sparen.

Dies sorgt auch dafür, dass der Lärm draußen bleibt.Wie bei allen Fenstern und Türen ist es auch bei Schiebeelementen unabdingbar, auf einen guten Einbruchschutz zu achten. Viele Modelle bieten Sicherheit bis Widerstandsklasse RC 2 und halten Einbruchsversuchen somit länger stand. Zudem gibt es Möglichkeiten, ein smartes Einbruchpräventionssystem einzubauen. Solche Systeme schrecken Einbrecher aktiv ab, bevor sie ins Haus gelangen.

Durch die Kopplung mit einer Smarthome-Zentrale kann das Alarmprogramm sogar individuell gestaltet werden. So können beispielsweise automatisch die Lichter angeschaltet oder die Jalousien geschlossen werden. djd