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Smart-Home: Nie wieder verbrauchte Luft

In Smart-Home-Systemen gehen Energieeinsparung und regelmäßige automatische Frischluftzufuhr Hand in Hand.

Smart-Home: Nie wieder verbrauchte Luft

Wenn motorisierte Fenster und Rollläden sowie passende Sensoren per Funk ins Smart Home eingebunden werden, lebt es sich unterm Strich komfortabler, gesünder und günstiger. Foto: Somfy/txn

Ob an kalten oder heißen Tagen: Morgens und abends Stoßlüften ist besonders effizient, um frische Luft in die Wohnräume zu bringen. Dadurch werden die Bewohner mit ausreichend Sauerstoff versorgt und die verbrauchte Luft gelangt nach draußen

Während der Heizsaison bleibt dies in vielen Haushalten jedoch reine Theorie: Um teure Heizenergie nicht zu verschwenden, bleiben die Fenster häufig länger geschlossen, als es gut ist. Die Folgen sind: Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsmangel. Was viele nicht wissen: In Smart-Home-Systemen gehen Energieeinsparung und regelmäßige automatische Frischluftzufuhr Hand in Hand. Dank eines eingebundenen Netatmo-Geräts, das Luftfeuchtigkeit, CO2-Gehalt und Temperatur misst, wird das Leben deutlich komfortabler. Erkennt der Sensor kritische Werte in der Raumluft, öffnet die Smart-Home-Zentrale die motorisierten Fenster zum kontrollierten Lüften. Wer keine motorisierten Fenster hat, kann sich einfach per App benachrichtigen lassen und selbst aktiv werden. Gleichzeitig drosseln vernetzte Funk-Heizkörperthermostate die Heizung, um unnötige Wärmeverluste zu vermeiden. Doch nicht nur das: Zusätzlich ist es möglich, die einfallenden Sonnenstrahlen als natürliche Zusatzheizung zu nutzen und die funkmotorisierten Rollläden und Jalousien erst ab einer bestimmten Raumtemperatur nach unten zu fahren. In der warmen Jahreszeit wiederum schließt der Sonnenschutz rechtzeitig, um ein Überhitzen der Räume zu verhindern. txn

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