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Bauen & Wohnen

Mit einem festen Solardach für die Terrasse die Outdoorsaison verlängern Nachschlag für den Sommer

Selbst der schönste Sommer geht einmal zu Ende – zum Bedauern aller Garten- und Outdoorfans. Dabei lässt sich die Frischluftsaison durchaus um einige Wochen verlängern. Schließlich verwöhnt der goldene Herbst oft noch mit wärmenden Sonnenstrahlen. Zusätzlichen Schutz vor Wind und Wetter bietet dann eine feste Bedachung für die Terrasse.

Eine feste Überdachung verlängert die Gartensaison um mehrere Wochen. Solarelemente gewinnen zudem ganzjährig grüne Energie. Foto: djd/www.solarcarporte.de

So kann man selbst bei einem leichten Regenschauer draußen verweilen. Noch mehr Funktionalität bieten Terrassendächer mit Photovoltaikelementen. Sie schützen nicht nur vor den Launen der Witterung, sondern produzieren zudem ganzjährig grüne Energie.

Das schont die Haushaltskasse und die Umwelt gleichermaßen. Der solide Wetterschutz für die Terrasse lässt sich beispielsweise mit einer Aluminium- oder Holzkonstruktion realisieren. Mit einem festen Glasdach dehnt sich die Gartensaison häufig bis weit in den Spätherbst aus.

Die integrierten Solarmodule wiederum gewinnen erneuerbare Energie, selbst im tiefsten Winter. Die Bewohner können dabei entscheiden, wie sie den Solarstrom nutzen wollen – im eigenen Haushalt oder zur Einspeisung ins öffentliche Netz. Die Faustregel lautet dabei: Je höher der Anteil des Eigenverbrauchs ist, umso besser und schneller rechnet sich das Solardach. Deshalb lässt sich das private Ökokraftwerk mit einem Energiespeicher verbinden. Dort wird der Solarstrom für später geparkt, um ihn zu nutzen, wenn die Sonne am Abend nicht mehr scheint. Mit den Systemen machen sich Hausbesitzer gleichzeitig unabhängiger von Energieversorgern und zukünftigen Erhöhungen der Strompreise. Durch die Einsparungen bei der Energierechnung amortisiert sich das solare Terrassendach mit der Zeit von selbst. Jedes Terrassendach sollte dabei passend zum Eigenheim geplant und individuell gefertigt werden.

Um die grüne Energie nutzen zu können, braucht es nicht viel: Lediglich ein zusätzliches Kabel wird von der Terrasse ins Haus verlegt. Mit einer integrierten LED-Beleuchtung oder Infrarot-Wärmestrahlern – betrieben selbstverständlich mit eigenem Ökostrom – lässt sich das Solardach für gemütliche Auszeiten auf der Terrasse weiter aufwerten.

Neben der Installation über der Terrasse eignen sich die Solardächer ebenso für Carports – mit direkter Ladesäule für das darunter geparkte Elektroauto. djd
                

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