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Stuttgart-Innenstadt

Familie. Leben Mehr Power für Abc-Schützen mit der richtigen Ernährung

15. Oktober 2019 - 08:00 Uhr

Den Nachwuchs auch exotische Früchte wie Granatapfel probieren lassen – so wird Obst zum Abenteuer. Das grinsende Avocado-Brot lädt zum Reinbeißen ein. Fotos: z/djd/LaVita
Den Nachwuchs auch exotische Früchte wie Granatapfel probieren lassen – so wird Obst zum Abenteuer. Das grinsende Avocado-Brot lädt zum Reinbeißen ein. Fotos: z/djd/LaVita

Fragt man Kinder: „Was ist Dein Lieblingsessen?“, lautet die Antwort oft „Pommes“, „Pizza“, „Döner“ oder „Hamburger“. Obst, Gemüse oder Fisch hingegen, stehen ganz weit unten auf der Beliebtheitsskala. So bestreiten viele Eltern einen nervenaufreibenden Kampf, wenn es darum geht, ihrem Nachwuchs gesunde Ernährung nahezubringen.

Mit dem Schuleintritt steigen die Anforderungen an die Heranwachsenden noch einmal erheblich: Der kindliche Organismus benötigt nicht nur zum Rennen und Spielen, sondern auch zum Lernen und Denken reichlich Energie und einen ausgewogenen Vitalstoffmix, um sich geistig und körperlich gesund zu entwickeln. Ein vollwertiges Frühstück, beispielsweise aus Müsli und Früchten oder Vollkornbrot mit etwas Rohkost ist daher wichtig, bevor die Denkarbeit in der Schule beginnt.
    

Kursforum Sonja Illek

KINDERN LUST AUF GESUNDES MACHEN

DAS GEHÖRT IN DIE PAUSENBROT-BOX

Eine bunt gefüllte Brotbox macht nicht nur Appetit – ein wechselndes Angebot an Obst und Gemüse ist auch wichtig, damit Kinder mit allen Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind. Grundschüler können beim Zubereiten des Pausenbrots mithelfen, denn: Selbst gemacht schmeckt noch mal so gut. Außerdem lernt das Kind die Vielfalt an Nahrungsmitteln kennen, wenn es beim Einkaufen dabei ist und exotische Früchte oder Gemüse auswählen darf. Bunt angerichtete, mundgerechte Häppchen regen den gesunden kindlichen Appetit an und süße Fruchtschnitze oder selbst gemachte Müsliriegel laden zum gesunden Knabbern ein. Da kann selbst ein Gemüse- und Obstmuffel nicht widerstehen. djd
   

Rosinen picken

Rosinen picken – das machen 72 Prozent der Deutschen zumindest gelegentlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative YouGov-Umfrage unter 2.093 Deutschen. Jeder Sechste isst die kleine Trockenfrucht mehrmals im Monat, am liebsten in Müsli oder Porridge (17 Prozent), in Snacks wie Studentenfutter (16 Prozent) oder in Backwaren (16 Prozent). Zehn Prozent der Befragten genießen Rosinen auch pur mehrmals im Monat oder öfter.

Für den Griff zur geheimen „Superfrucht“ Rosine gibt es gute Gründe und diese sind rund der Hälfte der Befragten auch bekannt. 52 Prozent stimmen der Aussage „Rosinen sind bekömmlich“ zu, 47 Prozent wissen, dass Rosinen nährstoffreich sind und 43 Prozent halten sie generell für gesund. Dass Rosinen auch dazu beitragen können, den Blutdruck zu senken, wissen dagegen nur elf Prozent und noch weniger Verbrauchern (sieben Prozent) ist bekannt, dass Rosinen helfen können, Zähne gesund zu halten.

SONNENGETROCKNET ODER CHEMISCH?

Ein weiteres Ergebnis: 85 Prozent kennen nicht den Unterschied zwischen Rosinen aus Kalifornien und Rosinen aus anderen Ursprungsländern. Vielfach werden die Früchte chemisch vorbehandelt, um schneller zu trocknen. Kalifornische Rosinen hingegen sind mit viel Zeit und Geduld zu 100 Prozent naturbelassen sonnengetrocknet. Mehr Geheimnisse rund um die Superfrucht findet man unter www.californiaraisins.de djd
      

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