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Kommt noch mal, bevor ich sterbe!

„Last Time To See Me Before I Die“ betitelt Monty Python-Star John Cleese seine Tournee. Das ist nur eins der Highlights von C2-Concerts in diesem Herbst.

Kommt noch mal, bevor ich sterbe!

Vielleicht zum letzten Mal live: John Cleese. Foto: C2 Concer

Am 5. Oktober kommt die britische Legende John Cleese in die Liederhalle. Der britische Komiker, Schauspieler und Drehbuchautor, bekannt aus Produktionen wie „Monty Python“ „Fawlty Towers“ oder „Ein Fisch namens Wanda“, verlängert seine letzte Tournee. In seinem Programm führt er das Publikum durch einen Mix seiner Klassiker und neueren Werke – mit einer ordentlichen Prise trockenen Humors, für den John Cleese berühmt-berüchtigt ist.Mit „Last Time To See Me Before I Die“ gibt John Cleese seinen Fans vielleicht ein letztes Mal die Chance, ihn live zu erleben.Eher mit dem Holzhammer kommt die schwäbische Saugosch Markus Zipperle am 8. Oktober in die Berkheimer Osterfeldhalle. Er hat sich ein Jahr auf die Suche nach verlorenen Witzen gemacht. Er reiste in die Vergangenheit, flog als letzter Mohikaner über das Kuckucksnest, nahm sein Breakfast bei Tiffany’s, bereiste Casablanca und beobachtete erbarmungslos von seinem Fenster zum Hof das Schweigen der Lämmer. Jetzt ist er zurück in die Zukunft und hat alte Schätze neu aufpoliert, aber auch Antworten auf wirklich wichtige Fragen – wie „Worom isch dr Leberkäs emmer dünner als das Weckle?“ oder „Worom ko a Mauldasch et schwätza?“ Fragen über Fragen.Am 29. Oktober kommen „Dui do on de Sell“ in die Filharmonie nach Filderstadt. Als Putzfrauen eroberten Petra Binder und Doris Reichenauer die süddeutsche Kabarett-Welt. Inzwischen sorgen die beiden Damen des schwäbischen Duos „Dui do on de Sell“ kontinuierlich für ausverkaufte Hallen und begeisterte Zuschauer.In ihrem Programm „Das Zauberwort heißt BITTE!“ lassen die beiden Schwertgoschen die Kittelschürzen hinter sich und werfen einen kabarettistischen Blick durch anderer Leute Küchenfenster. Dabei kommt zutage, was sonst säuberlich hinter wackelnden Vorhängen verborgen bleibt: Nörgelnde Ehemänner, die nur durch ihre Kofferpack-Inkompetenz vor dem Rauswurf bewahrt werden. Yoga-Ausflüge, um den fortschreitenden körperlichen Verfall aufzuhalten. Und Angst vor verfrühten Oma-Freuden, weil der Sprössling das Thema Verhütung heutzutage nur noch anhand von Internet-Metaphern kapiert.Petra Binder und Doris Reichenauer geben auf brillante Weise die schwäbische Variante der Desperate Housewives und machen jeden Gang zum Therapeuten überflüssig. red→ www.c2concerts.de

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