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Stuttgarter Haus des Tourismus: „Erlebnis“ - „Zukunft“ und „Kultur“

„MEETING³“ – zentrale Eventlocation: Moderne Ausstattung, helles Ambiente und Catering vom „knitz“ für Tagungen & Konferenzen

Stuttgarter Haus des Tourismus: „Erlebnis“ - „Zukunft“ und „Kultur“

Das Haus des Tourismus bietet eine Fülle an Tagungsmöglichkeiten. Foto: Lichtgut

Wie hat noch der US-Hotelier Conrad Hilton beschrieben, worauf bei Immobilien besonders zu achten sei? „Erstens: die Lage, zweitens: die Lage, drittens: die Lage“. Das gilt auch für Tagungen und Konferenzen. Heißt: An guten Orten lässt sich besser miteinander ins Gespräch kommen! Und wer im neuen Haus des Tourismus konferiert, der sitzt in der ersten Reihe. Zentraler könnte die Lage nicht sein als neben dem Stuttgarter Rathaus- und ohne Zweifel auch nicht besser der Blick.

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Drei große Tagungsräume

Der geht auf den neu gestalteten Marktplatz mit seinem Fontänenfeld und den in Baumbestand eingebetteten historischen Marktplatzbrunnen. Ein über 300 Jahre altes Werk der Eisengusskunst, dem 1804 der berühmte Hofbaumeister Nikolas Friedrich von Thouret eine eindrucksvolle Säule verpasste und so die Wasserversorgung verbesserte.

Das Panorama aus den multifunktionalen Räumen des Hauses des Tourismus kann sich sehen lassen. Dabei ist der Name Programm. Unter dem Titel MEETING³ können in der ersten Etage drei unterschiedlich große Tagungsräume mit neuester Ton-, Video- und Kameratechnik gemietet werden für allerlei Events. 

Der größte davon heißt „Erlebnis“: In dem klassischen, 77 Quadratmeter messenden Raum können 20 Personen - bestuhlt in U-Formbeziehungsweise 40 Menschen, wenn die Sitzmöbel in Reihe stehen, konferieren, präsentatieren, Seminare und Schulungen mitmachen, Videos schalten und mehr mit allem High-Tech-Komfort.

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Der Raum „Zukunft“ kommt als kreativer (Frei-)Raum vor allem modular und flexibel bestuhlt daher und ist entsprechend besonders gut geeignet für Workshops, Austausch, agiles und kreatives Arbeiten.

Angenehmes Ambiente

41 Quadratmeter groß, finden dort 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Platz. Im Raum „Kultur“ schließlich steht der runde Tisch im Fokus. Auf 30 Quadratmeter können zehn Personen gemeinsam schaffen, gestalten und sich in kleinerer Runde besprechen.

Jenseits der Größenunterschiede ist allen Räumen neben der erwähnten hochmodernen Technik und den inspirierenden Blicken - ein helles, angenehmes Ambiente gemeinsam. Bodentiefe Fensterfronten lassen das Licht durch die Zimmer fluten. 

Gläserne Türen und Zwischenwände, auf denen Namen von Sehenswürdigkeiten prangen, tun das Ihrige hinzu. Offen gestaltet sind zudem die Aufenthaltsbereiche außerhalb der Sitzungsräume. Sie bieten in den Pausen Entspannung pur, locken aber auch zu Entdeckungstouren, etwa in der Tourist-Information und/oder auf die Dachterrasse.

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Und weil Konferieren den Teilnehmenden Appetit macht, kommt das leibliche Wohl nicht zu kurz. Das Gastronomieteam des „knitz“ sorgt nicht nur für spontane Gäste, sondern auch als Caterer mit seinen regionalen und internationalen Spezialitäten, dass kulinarische Vielfalt während des Brainstormings oder einem After-Work-Event auf die Tische kommt.

Individuelle Rahmenprogramme können Tagende ebenfalls buchen. So organisieren die Experten und Expertinnen im Haus des Tourismus außerdem, falls gewünscht, spannende Erlebnisse in und um Stuttgart oder sorgen für angemessene Übernachtungen alles aus einer Hand. Petra Mostbacher-Dix


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