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Hier sind die Auto-Profis

Das passende Auto finden

Das Autohaus Feuerbacher in Bernhausen ist ein alteingesessener Familienbetrieb

24. Mai 2019 - 17:30 Uhr
Schon seit mehr als 70 Jahren werden im Autohaus Feuerbacher in Bernhausen Fahrzeuge aller Marken repariert. Foto: z
Schon seit mehr als 70 Jahren werden im Autohaus Feuerbacher in Bernhausen Fahrzeuge aller Marken repariert. Foto: z
Ein Auto für die Familie, eins für das Geschäft und eins für den eigenen Gebrauch. Das alles findet man im lokalen Ford Autohaus Feuerbacher seit drei Generationen. Den Kunden wird dort Reparatur, Kundenservice und Beratung als Dienstleistung angeboten – um so die Vision des Fahrens zu verwirklichen. 

Die Geschichte des Autohauses geht bis zum Jahr 1948 zurück. Gegründet wurde es von Christian Feuerbacher, der es seinem Sohn Heinz vererbte und nun von dessen beiden Söhnen Philemon und Micha gemeinsam geleitet wird. 

In der Turnackerstraße 64 in Bernhausen findet man nicht ein typisches Autohaus, sondern einen Ort, an dem man sich vertraut mit den Feuerbachern und deren kompetenten Mitarbeitern fühlt. Ob brandneu oder gebraucht: Philemon Feuerbacher wird dem Kunden helfen, einen lohnenswerten Erwerb zu machen, indem er versucht, das für ihn bestens passende Auto zu finden. Ob es der erste oder dritte Kauf sein mag, von der Finanzierung bis zum Leasing, ist er mehr als willig, dem Kunden behilflich zu sein.

Micha Feuerbacher und sein Team aus fünf Mechanikern kümmern sich in der Werkstatt um die Fahrzeuge: alles vom TÜV, Reifenwechsel, Unfall- und weitere Reparaturen bis zur Kundenberatung. Diesen ausgezeichneten Dienst bieten die Feuerbacher schon seit mehr als 70 Jahren an.

Es gibt eine Vielzahl an Ford-Fahrzeugen, von kleinen bis großen Modellen zur Auswahl. Das Autohaus bietet aber nicht nur Fahrzeuge der Marke Ford, sondern auch andere marktbestimmte Gebrauchtfahrzeuge – sowohl Nutzfahrzeuge als auch sportliche Fahrzeuge. red

KONTAKT

Autohaus Feuerbacher
Turnackerstraße 64
70794 Filderstadt
Tel.: 07 11 / 70 35 69
www.ford-feuerbacher-filderstadt.de

Der Ford Focus mit Technologie-Komponenten aus der Oberklasse

Ob Diesel oder Benziner: Ford Focus hat seine ST-Modellreihe erweitert. Der Kracher ist ein 280 PS-starker 2,3-Liter-Turbobenziner. Foto: Hersteller/charliemagee.com
Ob Diesel oder Benziner: Ford Focus hat seine ST-Modellreihe erweitert. Der Kracher ist ein 280 PS-starker 2,3-Liter-Turbobenziner. 
Foto: Hersteller/charliemagee.com
„Wir haben alles für die Fortsetzung seines Erfolgs getan und ein Auto auf die Räder gestellt, das besser, fortschrittlicher und innovativer ist als alles, was wir bisher in Europa auf den Markt gebracht haben“, sagte Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke in Saarlouis, zum Beginn der Serienfertigung des neuen Ford Focus.

Neben dem neuen Design außen und innen beeindruckt der Ford Focus vor allem mit dem, was unter der Haube steckt. Mit dem Angebot an Assistenzsystemen, die Ford von nun an mit dem Begriff „Ford Co-Pilot 360“ zusammenfasst, bringt der Ford Focus Technologien in die Kompaktklasse, die man bislang nur aus der Mittel- oder Oberklasse kannte. Viele Funktionen entsprechen dabei bereits dem Level 2 für autonome Fahrzeuge.

Beim Antrieb profitiert die vierte Generation des Kompaktwagens mit der jüngsten Generation des vielfach preisgekrönten Eco-Boost-Dreizylinders mit 1,0 und 1,5 Litern Hubraum von der intelligenten Zylinder-Steuerung, die Ford als erster Automobilhersteller für Dreizylinder-Aggregate eingeführt hat.

„Saarlouis zählt nach wie vor zu den effizientesten und produktivsten Automobilwerken weltweit“, sagte Gunnar Herrmann. „Damit das auch so bleibt, investieren wir kontinuierlich in dieses Werk. In der Fertigung des neuen Ford Focus haben wir rund 600 Millionen Euro für neue und optimierte Produktionsanlagen ausgegeben – einige der neuen Fertigungstechnologien kommen sogar erstmals in der gesamten Automobilindustrie zum Einsatz.“

Herrmann nennt den Ford Focus den „am besten verarbeiteten Ford Focus der Modellgeschichte“. Mehr als 6000 Mitarbeiter sind dafür im Werk Saarlouis in der Fertigung tätig.

Mit neuem 2,3-Liter-Turbobenziner und zwölf Prozent mehr Leistung sowie 17 Prozent mehr Drehmoment bringt Ford den neuen Focus ST diesen Sommer an den Start. 280 PS (206 kW) und 420 Newtonmeter Drehmoment sollen in Kombination mit dem sportlichen Fahrwerk für hohe Performance sorgen. Für den Standardsprint rechnet Ford mit weniger als sechs Sekunden. Außer dem Sechs-Gang-Schaltgetriebe steht auf Wunsch auch eine sportlich abgestimmte Sieben-Gang-Automatik zur Wahl. Der alternative 2,0-Liter-Turbodiesel leistet 190 PS (140 kW). ampnet/sm
  
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