Das Thema Tod im Allgemeinen und das eigene Ableben im Besonderen zu verdrängen liegt in der Natur des Menschen. Es ist ein psychologischer Abwehrmechanismus, den man aber zumindest gelegentlich durchbrechen sollte.
Wer auf Selbstbestimmung bis über den Tod hinaus Wert legt, der kommt an einer Bestattungsvorsorge kaum vorbei. Die persönlichen Wünsche für die eigene Bestattung und deren Umrahmung festzulegen, ist aus mehreren Gründen sinnvoll. „Nach meiner Erfahrung stellt es für die Hinterbliebenen eine große Entlastung dar, wenn sie wissen, welche Wünsche ihr verstorbener Verwandter für seine Trauerfeier hatte“, sagt Bestattermeister Frank Schneider vom Bestattungsinstitut Hofmeister. Vielen, selbst nahen Angehörigen sind noch nicht einmal grundsätzliche Wünsche wie die Wahl zwischen Erd- oder Feuerbestattung bekannt.
Das löst in einer psychischen und oft plötzlich eintretenden Extremsituation große Unsicherheit aus, zumal sich ein Testament nicht zur Festlegung dieser Wünsche eignet. Erschwerend kommt hinzu, dass sich daraus auch finanzielle Folgen ergeben. Was viele Menschen nicht wissen: Je nach Bestattungsort sind die kommunalen Grabkosten oft deutlich höher, als die Aufwendungen für die umfangreichen Dienstleistungen des Bestatters.


Wer nicht nur die eigenen Vorstellungen für seine Bestattung zuverlässig regeln möchte, sondern diese zugleich finanziell absichern will, für den ist der Abschluss eines Bestattungsvorsorge-Vertrags ideal geeignet. Er schützt das zweckgebunden zurückgelegte Geld vor dem Zugriff Dritter. Damit sind die Hinterbliebenen nicht nur organisatorisch, sondern auch finanziell entlastet. Um sich unverbindlich darüber zu informieren, bietet sich ein Termin bei den erfahrenen Mitarbeitern des Bestattungsinstituts Hofmeister an. Ohne Termin ist der am Sonntag,11. September, von 11 Uhr an stattfindende Eisentaltag im Waiblinger Industriegebiet Eisental eine passende Gelegenheit. Neben zahlreichen anderen lokalen Betrieben ist auch das Bestattungsinstitut Hofmeister mit einem kleinen, aber interessanten Programm dabei.
Unter anderem gibt es Einblicke in das „Haus der Begegnung“, die erste private Aussegnungshalle im Rems-Murr-Kreis. Sie steht allen Konfessionen offen. Durch ihre freundliche Gestaltung ist sie zugleich für Feiern, Vorträge und andere Veranstaltungen mit bis zu 60 Teilnehmern perfekt geeignet. (kae)
Info
Das Bestattungsinstitut Paul Hofmeister gehört der Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg an. Zusätzlich zum Stammhaus in der Fellbacher Schwabstraße 6 (Telefon 0711 / 58 24 68) kann man über drei Niederlassungen Kontakt aufnehmen. In Fellbach in der August-Brändle-Straße 42 (07 11/ 34 24 39 33), im Stettener Büro (07151/ 20 84 20) und im Waiblinger „Haus der Begegnung“ (07151/ 9 56 50 50) in der Anton-Schmidt-Straße 21 mit der kreisweit ersten privaten Aussegnungshalle. kae