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Bauen & Wohnen

Das Bad wird Wohlfühloase

Es empfiehlt sich eine ganzheitliche Planung mit Fachberatern und -handwerkern

Die frei stehende Wanne ist aus Mineralguss. Foto: Elements akz-o

19.08.2021

Das Bad ist in die Jahre gekommen. Die Keramik hat ihre beste Zeit hinter sich, die Armatur zickt herum und das Waschbecken wirkt wuchtig. Höchste Zeit für eine neue Wohlfühloase. Und es warten sehr viele Bäder noch darauf, wachgeküsst zu werden und auf einen neuen Standard zu kommen.

„Den Wellnessfaktor erhält man durch eine ganzheitliche Planung des Badezimmers. Das umfasst nicht nur die Produkte wie WC und Dusche, sondern auch Zusatzfunktionen wie zum Beispiel Sitzmöbel oder eine Schminkkonsole, das Raumklima oder wie das Bad in der Architektur des Gebäudes ausgerichtet ist“, sagt Frank A. Reinhardt, Trendanalyst der Sanitärmesse ISH. Wer nicht viel Platz hat, könne dennoch einen kleinen Wohlfühlraum kreieren. Man könne etwa mit Licht arbeiten und dadurch ein wohnlicheres Ambiente schaffen oder Wände gestalten. Und mit guten Badmöbeln schaffe man Freiflächen etwa für schöne Deko.

Bei der Badplanung empfiehlt es sich, Fachberater und -handwerker frühzeitig mit einzubeziehen. Immer öfter gibt es zum Beispiel zusätzlich zu Bad-Ausstellungen vor Ort die Möglichkeit der „Video-Beratung“. In einem Wünsche-Fragebogen werden etwa erste Ideen und Bedürfnisse abgefragt. Soll es vielleicht eine frei stehende Wanne sein? Die gibt es zum Beispiel aus dem Material Mineralguss. Das ist optisch wie haptisch Naturstein sehr ähnlich – mit dem Vorteil, dass es in puncto Gewicht deutlich leichter ist und bei der Verarbeitung kaum an Grenzen stößt.

Ist das Traumbad geplant, wird zusammen mit einem Fachhandwerker der Wahl ein Angebot erstellt und die technischen Voraussetzungen für die Realisierung geprüft. Dann kann es an die Umsetzung gehen. red, akz