Anzeige
Fachgeschäfte

Qualifizierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor bei Paul Hofmeister in Fellbach

Das Bestattungsinstitut Paul Hofmeister ist ein zertifizierter Meisterbetrieb in dritter Generation

Die Mitarbeiter des Bestattungsinstituts Paul Hofmeister vor dem Waiblinger „Haus der Begegnung“ mit Klaus-Ulrich Schneider (li.) und Frank Schneider (3. v. li.).

23.03.2021

Für die Bewältigung der Trauer über den Tod eines nahen Angehörigen hat der persönliche Abschied vom Verstorbenen eine große Bedeutung. „Für viele Menschen ist das eine große Erleichterung“, sagt der Fellbacher Bestattermeister Frank Schneider. Gemeinsam mit seinem Vater Klaus-Ulrich Schneider führt er in dritter Generation das Bestattungsinstitut Paul Hofmeister.

Nach wie vor ist dieser persönliche Abschied trotz coronabedingter Einschränkungen und Hygieneauflagen möglich. Nach aktuellem Stand dürfen an einer Trauerfeier bis zu 100 Personen teilnehmen. Davon können 45 die Fellbacher Aussegnungshalle betreten, alle anderen Gäste können davor Abschied nehmen.

Als zertifizierter Meisterbetrieb, der das Fachzeichen „Vom Handwerk geprüft“ führen darf, verfügt das Bestattungsinstitut Paul Hofmeister über eine mehr als 70-jährige Erfahrung. Dies spiegelt sich in der Breite und Qualität des Angebots wider, das alle Facetten der Vor- und Nachbereitung einer würdigen Trauerfeier beinhaltet. Eine umfassende Begleitung der Trauernden in ihrer Ausnahmesituation ist hier ebenso selbstverständlich wie eine Entlastung von lästiger Bürokratie. Der Abmeldeservice für Vereinsmitgliedschaften, Telefonverträge und ähnliche Vertragsvereinbarungen ist eine gerne genutzte Dienstleistung. Den digitalen Nachlass eines Verstorbenen können die Hinterbliebenen mit einem Online-Schutzpaket sicher und einfach regeln. Das ist wichtig, weil selbst enge Verwandte oft nicht wissen, wo der Verstorbene im Internet digitale Spuren hinterlassen hat und Kosten laufender Online-Verträge so vermieden werden können.

Grundlage für die zuverlässig und kompetent erbrachten Dienstleistungen des Bestattungsinstituts Paul Hofmeister sind dessen qualifizierte Mitarbeiter. Dazu zählt beispielsweise Stephanie Rudorf, die nach ihrer Ausbildung zur Bestattungsfachkraft eine Weiterbildung zu Thanatopraktikerin bestanden hat. Die Spezialistin kann also Kurzzeitkonservierungen von Verstorbenen vornehmen. Außerdem ist sie in der Lage, durch Krankheit oder Unfall entstellte Verstorbene für einen Abschied am offenen Sarg herzurichten.

Neuestes Mitglied im Team von Frank und Klaus-Ulrich Schneider ist Markus Reichert. Der geborene Stuttgarter ist in Oeffingen aufgewachsen und unter anderem für die Überführungen von Verstorbenen zuständig. kae
   

INFO

Die Firma Hofmeister gehört der Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg an. Zusätzlich zum Stammhaus in Fellbach in der Schwabstraße 6 (0711/58 24 68) kann man über drei Niederlassungen in Kontakt treten. In Fellbach in der August-Brändle-Straße 42 (0711/34 24 39 33), im Stettener Büro (07151/20 84 20) sowie im Waiblinger „Haus der Begegnung“ (07151/ 9 56 50 50) in der Anton-Schmidt-Straße 21 mit der kreisweit ersten privaten Aussegnungshalle. Mehr Infos gibt es unter www.bestattungen-hofmeister.de.