Der Sommer geht zu Ende, die Nächte sind schon wieder richtig kühl - und alle sind wieder aus dem Urlaub zurück. Um sich wieder gut zuhause einzuleben oder vor dem Schulbeginn vielleicht schon Freunde und Nachbarn wieder zu treffen, veranstalten viele Stadtteile und Gemeinden am Ende der Sommerferien ein geselliges Fest. In Leonberg ist das an diesem Wochenende zum Beispiel das Maybachfest. Am Samstag, 13. September 2025, verwandelt sich die Maybachstraße und die angrenzenden Parkplätze von 11 bis 19 Uhr in eine lebendige Fußgänger- und Feiermeile.
Duo Stadt hat beim Maybachfest ein Heimspiel
Die engagierten Unternehmer der Maybachstraße haben sich zusammengetan und überlegt, was man einem Publikum aus allen Generationen an einem actiongeladenen und geselligen Programm bieten kann. Eine Hüpfburg ist immer eine Riesen-Attraktion für die kleinen Gäste, diese wird man am Samstag auf jeden Fall vorfinden. Die älteren Teenager beziehungsweise jungen Erwachsenen können sich beim Space Trainer, einem virtuellen Spiel, austoben.

Ganz in der Realität und richtig präsent sein muss man beim Fußball-Dart: hier kann man mit Fußbällen so auf eine überdimensionale Dartscheibe zielen, dass die Fußballe an der Scheibe kleben bleiben, wie beim Dartspiel - ein Vergnügen für Jung und Alt. Außerdem werden Geschicklichkeitsspiele aufgebaut sein, bei denen man Balance, Konzentration und Spannung unter Beweis stellen kann. Dazu warten weitere attraktive Angebote lokaler Vereine und Firmen.
Aber auch fürs Bühnenprogramm hat das Organisationsteam gewirbelt: Am Abend wird das Duo Stadtkind aus Leonberg beim Maybachfest ein Heimspiel haben. Laurin Röckle und Jonathan Frey haben einen Mix aus Brit-Pop, Singer-Songwriter-Repertoire oder Modern Country im Gepäck und werden ihr Publikum mit auf eine unterhaltsame, musikalische Reise nehmen.
Die Sängerin Livia wird ihren Auftritt haben, aber auch viele Vereine und Musik-Ensembles: die Kindergarde Leonberg und die Garde aus Renningen werden dem Publikum zeigen, was Beweglichkeit und Taktgefühl ist, ebenso die Siesta Dancers, die den Rhythmus vorgeben werden. Der Harmonika Clubs spielt ebenso auf wie die Guggenmusik. Außerdem werden Sportvorführungen zu sehen sein.
Beweglichkeit, Rhythmus, Taktgefühl, Balance und eine durchdringende Stimme sind dann gefragt, wenn man bei den Golden Bites, der Cheerleader-Gruppe der Leonberg Alligators, dabei ist. Man darf auf atemberaubende Choreografien gespannt sein.
„Ich will Feuerwehrmann werden“ - probieren kann man das!
Pinselzauber hat es sich zur Aufgabe gemacht, Workshops in Sachen Keramik für Kinder in Leonberg anzubieten. auch das kann man am Samstag ausprobieren. Domenican Health wird ein Angebot machen. Und ein Luftballonkünstler, Clown und Zauberer sorgt für lustige und unterhaltsame Momente. Damit nicht genug: „Ich will Feuerwehrmann werden“, sagt nicht nur Grisu, der kleine Drache. Und es werden nicht nur Kinderaugen staunen, wenn die Fahrschule Kraft & Schlatterer mit einem historischen Feuerwehrauto um die Ecke biegen wird und Rundfahrten zum Einsteigen einladen.
Vor Ort präsentieren sich weiterhin Bacca sowie GEZE und Opel Epple. Sämtliche Geschäfte und Unternehmen entlang der Maybachstraße laden zu einem Besuch an diesem Tag ein, die Türen stehen offen. Das Deutsche Rote Kreuz, DRK, ist bei allem vor Ort und sorgt - für den Fall, dass etwas passieren sollte - für Sicherheit mit Sanitätsdiensten. Parkmöglichkeiten stehen kostenfrei im Parkhaus der Firma Bosch in der Poststraße bereit.
Und hungrig oder durstig muss auch niemand bleiben: Die Fußballer des SV Leonberg/Eltingen sind für kulinarische Einsätze immer zu haben. Vesyls Grillwagen und Murphys Law sorgen für ein abwechslungsreiches Speisen- und Getränkesortiment. Die Kaffee-APE aus Perouse bietet Kaffeespezialitäten, das Süssstoff Mobil von Franziska Weiler süße Köstlichkeiten und Beteiligte des SV Rutesheim backen Kuchen. Wer den Sommer mit einem Eis ausklingen lassen will, findet am Eiswagen vor Ort garantiert die richtige Geschmacksrichtung.
Kurzum: wer nicht zum dritten Maybchfest kommt, ist selbst schuld.
Von Katrin Schenk